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Eine der Schulterrassen  Spanisch- und Kulturlehrer
 Flamencolehrer
Spanischlehrer
Alberto Martínez
 
 
 
 
Ana Botello
 
 
 
 
Jesús Fernández
Hochschulabschluss in Philologie. 11 Jahre Erfahrung im Unterrichten des Spanischen als Fremdsprache, seit 4 Jahren im Carmen de las Cuevas. Sein Studium absolviert er an den Universitäten von Salamanca und Würzburg, an der Universität Alcalá de Henares nimmt er am Postgraduierten Masterstudiengang "Master für Spanisch als Fremdsprache" teil. Er selbst bezeichnet sich als Spanischlehrer aus Berufung, fängt schon mit 21 Jahren an, die spanische Sprache zu unterrichten und hat an Schulen in Heidelberg, Salamanca, Malaga, Madrid und Granada Spanischunterricht erteilt. Im Carmen de las Cuevas ist er neben dem Unterrichten des Spanischen auch verantwortlich für die Ausarbeitung diverser didaktischer Kurseinheiten der Levels Fortgeschritten B2-C1 und der oberen Mittelstufe B1. Zudem ist beauftragter Lehrer für den Kurs für Wirtschaftsspanisch und wirkt zusammen mit anderen Dozenten bei dem Kurs Didaktik des Spanischen als Fremdsprache mit. Gelegentlich leitet er auch das von der Schule angebotene, tägliche wechselnde Kulturprogramm. Ebenfalls beteiligt er sich am Projekt zur Integrierung der neuen Lehr-Lern-Technologien im Spanischunterricht. Im Vordergrund steht für ihn die Sprache als Mittel zum Verständnis im täglichen Gebrauch und die konkreten Interessen seiner Schüler - für Langeweile ist in seinem Unterricht kein Platz!
Grosser Kunst- und Musikliebhaber.
 
 
Juana Asensio
 
 
 
 
Rosa Tejero
Hochschulabschluss in Philologie. Seit 11 Jahren arbeitet sie im Carmen de las Cuevas und gibt Spanischunterricht, gegenwärtig ist sie Studienleiterin. 1991 beginnt ihre Tätigkeit als Spanischlehrerin im Institut Cervantes in Cairo, sie arbeitet dort 5 Jahre. Gleichzeitig hat sie 2 Jahre lang einen Lehrauftrag an der Universität in Cairo im Fachbereich Spanisch, ist nebenbei als Lektorin tätig und leitet einen Spezialkurs für Spanische Mediensprache. Zurück in Granada erweitert sie ein Jahr lang ihre Erfahrungen als Dozentin im neu eröffneten Fachbereich für Spanisch des British Council von Granada, wo sie auch einen Spanisch Spezialkurs für britische Diplomaten ausarbeitet und erteilt. Im Anschluss unterrichtet sie als Dozentin im Rahmen des amerikanischen Universitätsprogramms “School for International Training” für Studenten diverser amerikanischer Universitäten, die ihr “College Semester Abroad Spain” absolvieren. In dieser Zeit ist sie auch Leiterin des Programms “Leben und Kultur in Spanien”. 1997 fängt sie im Carmen de las Cuevas als Spanischlehrerin für alle Sprachniveaus an. Zur Zeit unterrichtet sie die Niveaus Fortgeschritten und Oberstufe, sowie den Kurs “Didaktik für Spanisch als Fremdsprache” und gelegentlich den Vorbereitungskurs DELE. Sie ist im Didaktik Bereich zuständig für die Sprachniveaus Fortgeschritten und Oberstufe (B2-C2). Als Studienleiterin koordiniert sie das Didaktikprogramm aller Sprachniveaus und beschäftigt sich darüberhinaus intensiv mit Supervision und methodischer Erneuerung der Unterrichtsmaterialien und fügt diese Neuerungen gekonnt zusammen. Es ist ihr wichtig die Grammatik klar und leicht verständlich zu vermitteln und es macht ihr Freude mit den Schülern die sprachlichen Phänomene zu erkunden. Für sie liegt die Herausforderung darin, auf schwierige Fragen einfache Erklärungen zu finden. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten garantieren einen unterhaltsamen und ansprechenden Unterricht.
Film- und literaturbegeistert, besticht durch ihren Stil.
 
 
Flamencolehrer
Ada Lorenzo - Ballerina
Ihre Tanzkarriere beginnt sie mit 9 Jahren in der Tanzschule von Conchita Álamos. Sie wird Mitglied einer Gruppe mit der sie in Andalusien und Tschechien auf Tournee geht. In der Schule lernt sie spanischen Volkstanz, Flamenco und klassisches Ballett, wobei sie sich schliesslich für Letzteres entscheidet. Sie setzt ihre Ausbildung mit dem Ballettänzer Andrés Williams und seiner Frau Marisa Mondo fort und mit 18 Jahren wird sie dann Mitglied einer klassischen Ballettgruppe, mit der sie zahlreiche Aufführungen in den Bereichen modernes Ballett, Jazz etc. realisiert. 2002 besteht sie das Vorspielen für den "Parque España" in Japan, wo sie das ganze Jahr über auftritt und als Tänzerin an dem Stück “Sueño Flamenco” teilnimmt, das in demselben Jahr mit grossem Erfolg in Japan aufgeführt wird. Als sie 2003 nach Spanien zurückkehrt tritt sie als Tänzerin in den Warner Brothers Park von Madrid ein. Heute verfolgt sie die klassische Tanzausbildung, aber auch die Flamenco Ausbildung mit Lehrern wie Fuensanta la Moneta, Javier Martos, Cristóbal Reyes, la Truco weiter und bringt in unserer Schule klassisches Ballett mit Flamenco in Einklang.
 
 
 
Alfredo Mesa - Gitarrist
Alfredo ist in Granada geboren und spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Gitarre. Er hat in zahlreichen Musikgruppen mitgewirkt. Mit „Alborea” ist er in Spanien, Portugal und Marokko aufgetreten. Mit „Amargue“ hat er bei der Flamencoshow „Duquelas“ mitgewirkt. Er war Finalist bei mehreren Gitarrenwettbewerben und und hat zusammen mit dem Sänger David Sarroche eine CD aufgenommen. Seit 16 Jahren unterrichtet er am privaten Musikkonservatorium in Granada, wo er auch Klassische Gitarre studiert. Zur Zeit arbeitet er mit verschiedenen Sängern und Tänzern aus der Region zusammen.
Mit Humor und einer gut strukturierten Unterrichtsmethode führt Alfredo dich an die Welt der Flamencogitarre heran.
 
 
Ana Calí - Tänzerin
Ana kommt aus der andalusischen Küstenstadt Motril und hat bereits mit sechs Jahren begonnen, Flamenco zu tanzen. Der berühmte Sänger Luis “El Polaco” ermutigte sie, sich in der Flamencoschule Mariquilla ausbilden zu lassen. Später nahm sie Unterricht bei der Flamencotänzerin Eva Garrido “La Yerbabuena”. Schon mit acht Jahren hatte sie Fernsehauftritte mit der Gruppe “Los Rumbitos”. Mit elf Jahren schloss sie sich als einzige weibliche Flamencotänzerin der Gruppe “Maya” an, mit der sie mehrere Jahre lang in ganz Europa unterwegs war. Sie wird oft für Auftritte in Theatern und Peñas gebucht und ist bei zahlreichen Flamencofestivals aufgetreten, zusammen mit Künstlern wie Juana “La Revuelo”, José Mercé, Rafael de Córdoba, Enrique Morente und Gabriel Moreno. Und sie unterrichtet in der Schule Carmen de las Cuevas.
Bei Ana Calí verbindet sich die Kunst des Flamencotanzens mit einer sehr sympathischen Ausstrahlung.
 
 
Antonia Heredia Robles - Tänzerin
Antonia ist im Granadiner Stadtteil Sacromonte geboren, der für seine Flamencotradition bekannt ist. Sie tanzt seit ihrem achten Lebensjahr. Unterrichtet wurde sie von Angustias Ruiz, Manolete, Juan Andrés, Manuel Liñán und ihrer Schwester Jara Heredia. Seit 1999 tritt sie täglich im “La Venta del Gallo” auf, einem traditionellen Tablao in Sacromonte. Sie hat auch in Videoclips mehrerer Flamencokünstler mitgewirkt, zum Beispiel „Gitana Soy“ von Remedios Amaya und „Huesos na mas“ von Manzanita. 2001 war sie mit ihrem Flamencoensemble auf Tournee in Finnland und ist dort in renommierten Theatern und auf dem Festival für Ethnische Musik in Porvoossa aufgetreten. 2002 besuchte sie die Flamencoschule „Centro de Estudios Escénicos Mario Maya“ und wurde dort unter anderem von Belén Maya, Mercedes Ruiz, Alejandro Granados und Mario Maya selbst unterrichtet. Seitdem ist sie regelmässig in verschiedenen Peñas in Granada und auf Festivals aufgetreten, zum Beispiel „El Potaje“ in Utrera oder dem Festival San Miguel Bajo in Granada. In der Schule Carmen de las Cuevas gibt sie Unterricht für Fortgeschrittene.
Antonia beeindruckt ihre Schüler mit ihrem ganz eigenen Tanzstil.
 
 
Antonio Heredia - Gitarrist
Antonio ist mit Flamenco aufgewachsen. Er ist ein Nachkomme der berühmten Tänzerin Lola Flores, und in seiner Familie gibt es viele bekannte Flamencotänzer, -sänger und -gitarristen. Schon in jungen Jahren ist er in Tablaos und auf Festivals in ganz Spanien aufgetreten. Heute spielt er zum Beispiel im Casapatas in Madrid und arbeitet mit so bekannten Künstlern wie Manolete, Mario Maya und Jaime „El Parrón“ zusammen. Auch im Ausland ist er sehr gefragt. So ist er zum Beispiel in der Schweiz und in der Ukraine aufgetreten. Antonio unterrichtet in der Schule Carmen de las Cuevas Gitarre und Gesang.
Antonio hat den Flamenco im Blut.
 
 
Conchi Maya - Tänzerin
Conchi tanzt bereits seit ihrem elften Lebensjahr in verschiedenen Peñas und auf Flamencofestivals. Sie tritt sowohl in Andalusien als auch ausserhalb Spaniens auf , unter anderem in London, Belgien und Frankreich. Als sie 18 war, hat die berühmte Flamencotänzerin Lola Flores sie nach Madrid geholt. Später hat sie sich dort dem Flamencoensemble von Joaquín Cortés angeschlossen. Sie ist in seiner Show „Pasión Gitana“ aufgetreten und hat insgesamt drei Jahre lang mit ihm gearbeitet. Anschliessend nahm sie in der Flamencoschule „Centro de Estudios Mario Maya“ Unterricht. Dort gab Mario Maya ihr die Hauptrolle in dem Stück „Ensayo en Escena“. Das Stück wurde in den Theatern „La Chumbera“ und „Isabel la Católica“ in Granada aufgeführt. In der letzten Aufführung ist Conchi zusammen mit dem Gasttänzer Juan Andrés Maya aufgetreten. In der Schule Carmen de las Cuevas gibt sie Unterricht für Fortgeschrittene.
In Conchis Unterricht spürt man von Anfang an die Leidenschaft des Flamenco.
 
 
David Sorroche - Sänger
Junger Sänger mit Diplom. Er gehört zu den Sängern mit viel Fundament, denn er beginnt seine Künstlerkarriere sehr frühzeitig. Auf Tournee geht er in die unterschiedlichsten Ländern, wie Frankreich, Portugal, Schweiz, Österreich, Marocco, Ägypten, etc. Er singt zur Begleitung des Flamenco-Tanz, aber auch als Solist. Seine Jugend bietet ihm eine große Viefalt an Möglichkeiten auch für andere musikalische Richtungen: Pop, Rock, Blues, arabisch-andalusische Musik etc. Aus der Verschmelzung dieser Musikrichtungen gelingt es ihm die Unterschiede zu markieren, die man der Vielfältigkeit seiner Stimme verdanken kann. Jedoch vernachlässigt er nicht die kraftvollen Ursprünge des Flamenco: ein Stipendium von der AIE (Vereinigung von Künstler Interpreten in Spanien) und von der Stiftung Cristina Heeren ermöglichen ihm ein ausführliches Studium im Flamenco Genre. Derzeit arbeitet er an zwei großen Projekten: an der Erstellung einer Didaktik zum Erlernen einer stimmlichen Technik anwendbar auf den Flamenco und an einer CD-Aufnahme auf der sich seine musikalische Vielseitigkeit widerspiegelt. Zu würdigen ist besonders sein enormes Können und die große Leichtigkeit mit der er eine Verbindung zum Publikum in seinen Konzerten herstellt, auch im Umgang mit seinen Schülern im Gesangsunterricht findet sich diese Leichtigkeit. www.youtube.com/watch?v=mLpKLKVE8xY
 
 
 
Emilio Maya - Gitarrist
Geboren in einer Flamencofamilie, beginnt er mit 8 Jahren Gitarre zu spielen und gewinnt schon mit 12 Jahren seinen ersten Preis. Ab diesem Zeitpunkt tritt er in ganz Spanien und Europa solistisch, aber auch mit wichtigen Flamenco und Jazz Künstlern auf: Carmen Montoya, Chonchi Heredia, Estrella Morente, La Nitra, Marina Heredia, "El Lele", Enrique Morente, Mario Maya, José Mercé, Aurora Vargas, Juan Habichuela... Flamenco; Frank Holder, Eduardo Niebla, Nono García... Jazz. In anderen Musikrichtigungen beweist er seine Vielseitigkeit. Hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit Jorge Pardo, Rubén Dantas, dem Andalusí-Orchester von Tetuán in Marocco und dem Andalusí-Orchester von Tánger, mit dem er im "Institut du Monde Arabe" in Paris aufgetreten ist und in Folge dieser Zusammenarbeit eine CD in Vorbereitung steht. Auf seiner Tournee 2001 ist er zusammen mit Antonio Canales und Juan de Juan in Brasilien aufgetreten. Gegenwärtig bringt er seine künstlerische Betätigung mit der Lehrtätigkit im Carmen de las Cuevas in Einklang.
 
 
 
Eva Esquivel - Tänzerin
Eva Esquivel tanzt seit ihrem sechsten Lebensjahr und wurde von so namhaften Lehrern wie Mariquilla, Javier LaTorre, Juana Amaya, Juan Andrés Maya und Javier Barón ausgebildet. Mit 18 Jahren schloss sie sich dem Flamencoensemble der bekannten Tänzerin Mariquilla an und trat jahrelang im legendären Tablao “Jardines Neptuno” auf. Später tanzte sie in den bekanntesten Tablaos in Granada und war innerhalb und ausserhalb Spaniens auf Tournee. 2002 wurde sie im „Centro Flamenco de Estudios Escénicos de Mario Maya“ angenommen. Später arbeitete sie dort als Assistentin von Mario Maya. Heute leitet sie ein eigenes Flamencoensemble, mit dem sie im Fernsehen und auf Flamencofestivals auftritt. In der Schule Carmen de las Cuevas gibt sie Kurse für Fortgeschrittene.
Eva ist eine Expertin auf ihrem Gebiet und kann auf über 10 Jahre Berufserfahrung zurückblicken.
 
 
Fuensanta Fresneda - Tänzerin
Fuensanta ist in Granada geboren und begann ihre Tanzausbildung bereits mit 8 Jahren in der Flamencoschule Mariquilla. Darüber hinaus nahm sie Unterricht bei Antonio Vallejo, Juan Andrés Maya und Manolete. Mit 13 begann sie, professionell als Tänzerin zu arbeiten. Sie tanzte täglich in der bekannten Cueva „La Rocío“ in Sacromonte sowie in Peñas und auf Festivals in Granada. 2000 trat sie erstmals mit ihrem eigenen Flamencoensemble im „Suristán“ in Madrid auf und wurde als eine der herausragendsten jungen Künstlerinnen gefeiert. Im selben Jahr war sie mit der Show „Pureza flamenca con Fuensanta la Moneta“ auf Tour. 2003 und 2004 besuchte sie das „Centro de Estudios Escénicos Mario Maya“ und schloss sich dem Flamencoensemble „Compañía Granada Flamenco Danza“ an, das 2004 erstmals auf dem Festival von Jerez auftrat. 2003 erhielt sie den ersten Preis beim Tanzwettbewerb des „Festivals de las Minas de La Unión“. Fuensanta „La Moneta“ ist eine der vielversprechendsten Flamencokünstlerinnen unserer Zeit. Wenn ihr voller Terminkalender es erlaubt, gibt sie Unterricht für Fortgeschrittene in der Schule Carmen de las Cuevas.
Fuensanta verkörpert die ganze Energie und Leidenschaft des Flamenco.
 
 
Iván Vargas Heredia. - Tänzer
Iván stammt aus der berühmten Maya-Familie aus dem Granadiner Stadtteil Sacromonte. In der dortigen traditionellen Cueva „La Rocío“ hat er auch seine ersten Tanzschritte gemacht. Zu seiner Familie gehören so grosse Tänzer wie Juan Andrés Maya, Mario Maya, Manolete und Juan Maya „Marote“. Schon mit 4 Jahren ist er im Fernsehen aufgetreten; später tanzte er täglich im „La Rocío“. Mit seinem Onkel Juan Andrés Maya hat er bei zahlreichen Flamencoshows mitgewirkt. Besonders erwähnenswert ist sein Auftritt bei der Biennale in Sevilla von 1992 und das Theaterstück „Muerte en Granada“, in dem er zusammen mit Javier Latorre und Beatriz Martín mit der Theatergruppe „Fura dels Baus“ auftrat. Darüber hinaus trat er 2004 mit dem Flamencoensemble von Marío Maya auf dem Festival von Jerez und zusammen mit Estrella Morente auf dem „Festival de Música y Danza de Granada“ auf. Er war Finalist beim Tanzwettbewerb „El Desplante Minero“ beim „Festival de Cante de las Minas de la Unión“ von 2005. In der Schule Carmen de las Cuevas gibt er Unterricht für Fortgeschrittene.
Iván ist Flamenco pur.
 
 
Jara Heredia - Tänzerin
Sie wurde im Granadiner Stadtteil Sacromonte geboren und tanzt bereits seit ihrem achten Lebensjahr. Unterrichtet wurde sie damals von der berühmten Tänzerin Pilar Heredia. Später lernte sie bei Angustillas Ruiz, Juan Andrés Maya, Juan Ramírez, Maite Galán, Manolete und Eva Garrido „La Yerbabuena“. Sie hat in mehreren Shows des Tänzers Juan Andrés Maya und in dem Stück „Macama Jonda“ von José Heredía Maya mitgewirkt und ist mit Ana „La China“ in Portugal aufgetreten. 2001 tanzte sie neben Künstlern wie „La Truco“, Antonio Solera, Toni Maya und Luis Mariano im Casapatas in Madrid. Ausserdem nahm sie zusammen mit ihrem Flamencoensemble „Venta del Gallo“ am Internationalen Flamencofestival in Parvoosa, Finnland, teil. Heute tritt sie regelmässig im Tablao „La Venta del Gallo“ auf und geht mit ihrem Ensemble in verschiedenen Ländern Europas auf Tournee. Jara ist eine begnadete Flamencotänzerin, die individuell auf ihre Schüler eingeht und das Beste aus ihnen herausholt.
Sie vergisst niemals einen Schüler!
 
 
Javier Martos - Tänzer
Junger Tänzer, geboren in Katalunien mit andalusischen Wurzeln, die sich mit 10 Jahren im Flamencotanz bemerkbar machen. Mit 14 Jahren beginnt er seine professionelle Karriere und wird Mitglied der Ballettgruppe für Klassisches Ballett und Flamenco von Mari Carmen Fraga, in der er 5 Jahre tanzt, währenddessen nimmt er an zahlreichen Auftritten in Spanien und Frankreich teil. Im Jahr 2000 tanzt er in verschiedenen tablaos auf Lanzarote und Teneriffa. Er vollendet seine Karriere in Madrid, in der bekannten Schule Amor de Dios und nimmt Unterricht bei Cristóbal Reyes und Manuel Reyes. 2002 wird er für das tablao "Parque España" in Japan engagiert, wo er ein Jahr bleibt. 2003 tritt er der Gruppe von Rafael Aguilar bei, mit der er auf Tournee nach Australien, Norwegen und Deutschland geht. Im weiteren Verlauf tanzt er als Solist in dem Stück "Carmen" mit der Gruppe María Carrasco in Spanien, Guatemala und El Salvador. Seit 2005 kann man seine Kunst in dem angesehenen "Tablao Albayzín" in Granada bewundern. Seit 2007 ist er Leiter der Gruppe "Flamenco Amari" mit der er das Stück "Sueño de un ignorante uraufführt. http://es.youtube.com/watch?v=1BhhjW4SA_k
Kraft- und ausdrucksvoller Tanz, unermüdlich inspiriert und motiviert er seine Schüler
 
 
Jorge "el Pisao" - Gitarrist
Jorge began to play the guitar at the age of 10 under the wing of José Rodríguez Pinto “El Sarapio”. He continued his education recieving lessons from several masters like José Manuel Cano, Paco Cortés, “El Entry”, Emilio Maya and José Luis Montón. During his career, he has performed various shows in a wide range of countries such as Italy, France, Finland, The Czech Republic, Syria, Egypt, Morocco, Russia with artists like Victor Castro, Lidia Valle, Silvis Lozano and Las Hermanas Romero. He has also participated in several shows performing a fusion of Arabic and Andalusian music with the group “Malas Juntas” (fusion music of rock, funk and reggae) and is at the moment combining his flamenco style with jazz and Rumanian music. http://www.youtube.com/watch?v=mLpKLKVE8xY
 
 
 
Juan Andrés Maya - Tänzer und Choreograf
Er stammt aus einer traditionellen Flamencofamilie aus Sacromonte und tanzte schon als Kind in der Cueva „La Rocío”, die seinen Eltern gehört. Mit 14 ging er mit dem Flamencoensemble von Cachado nach Kairo und ist seitdem in vielen weiteren Shows aufgetreten. Mit 18 inszenierte er sein erstes eigenes Stück „Pasión“. 1996 trat er auf eine Einladung des Spanischen Königspaars hin in der Carmen de los Chapiteles auf und debütierte mit dem Stück „Cautivo“ im Teatro Alhambra, zusammen mit Manolete, La Yerbabuena und Beatriz Martín. Er trat im Lincoln Center in New York auf und war auf Tournee in Holland und Japan. 1997 trat er zusammen mit Antonio Canales in der Show „Guernika“ auf. In New York wirkte er mit dem Flamencoensemble Vivo bei einer Hommage an Federico García Lorca mit. 1998 präsentierte er im Café de Chinitas in Tokio seine Show „Gitanos del Sacromonte“ und trat zusammen mit seiner Familie auf der Biennale in Sevilla auf. 2000 führte er in Tokio mit seinem Flamencoensemble eine von ihm selbst inszenierte Show auf und tourte mit dem Ensemble von Paco Peña durch ganz Europa. Im Madrider Theater Alcázar tanzte er einen Monat lang neben Künstlern wie Antonio Canales, Sara Baras, Lole Montoya und Suroma; 2001 mit Furia Maya im Café de Chinitas. Ein Jahr später präsentierte er im Theater Nuevo Apolo das Stück „Homenaje a Carmen Amaya“ – als Autor, Choreograf und Tänzer. In Holland war er mit dem Ensemble seines Onkels Tony Maya mit dem Stück „Gitanos del Sacromonte“ auf Tournee. Im Casa Patas trat er in der von ihm inszenierten Show Maya III „El flamenco de un marginado“ auf. 2003 wurde er neben Nacho Duato als herausragender Flamencokünstler ausgezeichnet.
 
 
 
Judit Cabrera - Tänzerin
Bereits mit sieben Jahren beginnt sie zu tanzen. Ihre ersten Schritte widmet sie dem Sevillanas, dann folgt eine klassische Tanzausbildung für Klassisches Ballett und Flamenco. Sie wird von Enrique Novo ausgebildet und tanzt auf den Balearen. Später wird sie Mitglied der Tanzgruppe Sacromonte mit der sie zahlreiche Auftritte in den verschiedensten Städten nationalweit hat. Im Jahr 2004 wird sie in dem Zentrum für Szenische Studien Mario Maya aufgnommen, erhält dort Unterricht von Mario Maya, Belén Maya, Mercedes Ruiz, Rafaela Carrasco, Alejandro Granados, Yolanda Heredia, Andrés Peña und Lola Greco. In der Zeit von 2006-2007 tanzt sie für das tablao "Parque España" in Japan, unter anderem in dem Stück "Flamenco-Flamenco", choreografiert von José Barrios. Während dieser Zeit ist sie als Tänzerin auch an anderen Aufführungen in Japan beteiligt und das mit grossem Erfolg.
Ihre Schüler loben ihre Geduld und Sympathie. Die Herausforderung liegt für sie darin, jedem den Nutzen ihres Unterrichts zu ermöglichen.
 
 
Luis Córdoba - Gitarrist
1975 in Granada geboren wächst er in einer Zigeuner Familie mit grosser Flamenco Tradition auf. Schon mit 11 Jahren beginnt er Gitarre zu spielen, tritt in die Fussstapfen seines Vaters, dem bekannten Gitarristen Melchor Córdoba. Wenige Jahre später beginnt er in "La Zambra" (Sacromonte) zu arbeiten, die seinem Grossvater gehört. Mit 16 Jahren wirkt er täglich im tablao “Jardines Neptuno” mit. Er verbringt einige Zeit mit der Gruppe “Zincalé” im Ausland (Marocco und Ägypten), um dort in zahlreichen Darbietungen mitzuwirken, organisiert werden die Konzerte vom Instituto Cervantes. Derzeit durchreist er mit seiner Gruppe Andalusien und spielt auf Festen und in Peñas. 2006 gewinnt er den Flamencowettbewerb der Peña von Baena (Córdoba). Im Carmen de las Cuevas begleitet er Tanzkurse und erteilt Einzelunterricht für Gitarre.
 
 
 
Manolete
Tänzer. Manuel Santiago Maya, genannt Manolete, stammt aus einer Künstlerfamilie aus Granada und wurde zunächst vom dortigen Tanzstil geprägt. Inzwischen lebt er in Madrid. Er ist einer der ganz grossen Flamencotänzer und ein begnadeter und gefragter Künstler. Besonders erwähnenswert ist sein Engagement als Solotänzer beim Spanischen Nationalballett unter der Leitung von Antonio Gades, seine Mitwirkung beim arabisch-andalusischen Stück „Macama Jonda“ und seine eigene Show „Flamenco soy“. Darüber hinaus war er in der ganzen Welt auf Tournee. Er ist nicht nur ein brillanter Künstler mit einem eleganten und schnörkellosen Stil, sondern auch einer der besten Tanzlehrer, die Spanien zu bieten hat. Er bildet die grössten Talente des Landes aus. Manolete versteht es wie kein anderer, seinen Schülern Ausdruckskraft und Stil zu vermitteln und geniesst deswegen einen ausgezeichneten Ruf als Lehrer. Wenn seine zahlreichen Verpflichtungen es erlauben, gibt er Unterricht für Fortgeschrittene und Profis in unserer Schule – eine einmalige Chance, von einem der grössten Flamencokünstler Spaniens zu lernen.
In seinem Unterricht vermittelt Manolete die ganze Leidenschaft des Flamenco.
 
 
Manuel Líñán
Tänzer und Choreograf.
Geboren in Granada, beginnt er schon mit 7 Jahren zu tanzen. Er wird von den verschiedensten Künstlern wie, El Cele, Miguel Medina, Juan Andrés Maya, Maite Galán, Javier Latorre, Juan Ramírez, Manolete, Mario Maya u.a. unterrichtet. Aufgetreten ist er in zahlreichen Peñas, bei Konkursen und auf Flamenco Festivals. Ausserdem ist er mehrmals im Fernsehen erschienen. Sein Weg beginnt in der Cueva Los Tarantos in Granada und führt ihn bis zum Casa Patas und Café Chinitas in Madrid, wo er in einer Reihe von Madrider Tablaos auftritt und schliesslich auch in Ländern der ganzen Welt tanzt. Er war Mitglied der Gruppen Mariquilla, Carmen Cortés, Juan Andrés Maya, Adria Galia, La Tati, Merche Esmeralda und Finalist auf der zehnten Flamenco Biennale in Sevilla. Zwischen 2002 und 2003 wirkt er bei dem Stück ‘Troya’ von Rafael Amargo und ‘A cinco’ von Rafaela Carrasco mit. 2004 beim 8. Konkurs für Choreografie Spanischer Tanz und Flamenco in Madrid, gewinnt er den 1. Preis als Choreograf und Tänzer. Er wirkt bei dem Stück ‘Los caminos de Lorca’ mit, das in dem Palast von Carlos dem V. in Granada und im Maestranza Theater in Sevilla im Rahmen der Flamenco Biennale in Sevilla aufgeführt wird. Im folgenden Jahr tanzt er in dem Stück von Rafaela Carrasco ‘Una mirada del flamenco’, das im Rahmen des Festivals in Jerez 2005 uraufgeführt wird. Parallel arbeitet er als Solotänzer und als Lehrer auf der ganzen Welt und ist nicht nur ein grossartiger Tänzer, sondern auch ein hervorragender Lehrer.
 
 
 
Marcos García Palometas - Gitarrist

Schon mit 10 Jahren lernt er das Gitarrenspiel von seinem Vater. Später nimmt er Unterricht bei Lehrern wie Enrique “El Canastero”, Jorge Gómez, Alberto und José “El Sabrosillo”. Er arbeitet in verschiedenen Tablaos und Peñas von Granada und wirkt auf diversen Festen mit. Ausserdem spielt er in zahlreichen Ländern Europas wie Deutschland, Italien und Mónaco. Im Augenblick begleitet er Künstler in Granada, unter anderem Gema Caballero, Macarena, Joaquín Fajardo, Isa Vega, La Presy, Jara Heredia, Marina Heredia, Curro Albayzín u.a. Ausserdem studiert er an der Schule für Experimentelle Musik in Granada. Im Carmen de las Cuevas gibt er Gitarrenunterricht für Anfänger und die Mittelstufe und begleitet mit Kunst und Gefühl die Intensivkurse für Tanz der Mittel- und Oberstufe.
Er motiviert durch seinen Enthusiasmus.
 
 
Mari Carmen Guerrero - Tänzerin

Sie nahm Unterricht bei verschiedenen Künstlern wie Mariquilla, la Presy, Juan Andrés Maya, Mari Paz Lucena Samaniego u.a. Seit acht Jahren leitet sie die Tanzgruppe «Ave María» im Albayzín mit der sie zahlreiche Choreografien für Darbietungen in Granada umsetzt. Sie hat eine langjährige Erfahrung im Erteilen von Unterricht für Anfänger und die Mittelstufe.
 
 
 
Matilde Gómez Romero
 
 
 
 
Miguel Ángel Corral
Gitarrist Miguel begleitet an der Tanzschule „Reina Sofía“ Flamencotänzer und unterrichtet Musiktheorie am „Centro Flamenco de Estudios Escénicos“, das von Mario Maya geleitet wird. In Madrid und Granada hat er Klassische Gitarre studiert, in Córdoba Flamencogitarre. Darüber hinaus besuchte er in Madrid ein Institut für Pop- und Jazzmusik und die „Taller de Músicos“ in Barcelona. Bei Dino Sete Cordas studierte er Gitarre und brasilianische Musik in Rio de Janeiro. Seitdem er im Granadiner Stadtteil Sacromonte lebt, hat er mit zahlreichen Flamencomusikern zusammengearbeitet, darunter Enrique Morente, Ray Heredia, Amalgama, Chonchi Heredia, Manolito Soler, Miguel Ángel Cortés, Marina Heredia, La Nitra, Currichi, Pepe Sorroche und Carlos Cruz. Ausserdem spielt er im Nationalen Jazzorchester Spaniens und arbeitete mit Musikern wie Henry Vincent, Carlos Carli, Celia Mur, Ramón Farrán, Tito Alcedo, Javier Ruibal, David Lenker, Pancho Brañas und Paul Stocker zusammen. Zusätzlich zu seiner Lehrtätigkeit arbeitet er als Studiomusiker und ist dank seiner Vielseitigkeit auch ein gefragter Live-Musiker.
Miguel ist nicht nur ein sehr guter Musiker, er wird dir auch all deine Fragen zum Thema Musiktheorie beantworten können.
 
 
Miguel Ángel Cortés
Gitarrist Miguel stammt aus einer traditionellen Flamencofamilie aus Granada und spielt seit seinem achten Lebensjahr Gitarre. Schon mit vierzehn begann er, mit so bekannten Flamencokünstlern wie Mariquilla, Manolete, Antonio Canales, Javier Barón und Juan Andrés Maya durch Europa, die Türkei, die USA und Japan zu touren. Darüber hinaus war er Begleitmusiker zahlreicher Sänger, darunter José de la Tomasa, José Mercé, Chano Lobato, Luis el Polaco, Morenito de Illora und Estrella Morente. 1990 waren er und sein Bruder Paco mit der bekannten Sängerin Carmen Linares auf Tournee, sowohl innerhalb als auch ausserhalb Spaniens.1994 machte er beim Gitarrenwettbewerb Paco de Lucía den zweiten Platz. Er wirkte unter anderem bei der Aufnahme der CD “Omega” von Enrique Morente mit, zusammen mit der Rockgruppe Lagartija Nick. 1998 hat er seine erste Solo-CD „Patriarca“ aufgenommen, auf der er sich sowohl als musikalisch gereifter Gitarrist als auch als hervorragender Flamenco-Komponist präsentiert.
In der Schule Carmen de las Cuevas gibt er gelegentlich Kurse für Fortgeschrittene und Profis.
 
 
Miguel Ángel González
Schriftsteller und Journalist.
Seit etwa 18 Jahren schreibt er für die Tageszeitung IDEAL regelmässig die Flamenco Kritik. Er ist Autor zahlreicher Essays über Themen die den Flamenco betreffen, die in speziellen Veröffentlichungen erscheinen. Er hat eine grosse Anzahl an Vorträgen gehalten, Kurse in Spanien gegeben, sowie in diversen Ländern im Ausland. Ausserdem veröffentlicht er 4 Bände mit Erzählungen, unter anderem ist ihm 1990 der Literaturpreis Altea vergeben worden.
 
 
 
Miguel Ochando
Gitarrist Miguel ist in Granada geboren und spielt schon seit seinem zehnten Lebensjahr Gitarre. Bereits ein Jahr später hatte er seinen ersten Auftritt in der „Peña de la Platería“. Dort hatte er die Gelegenheit, seine musikalischen Fähigkeiten als Flamencogitarrist zu entwickeln. Er gewann zahlreiche Gitarrenwettbewerbe, zum Beispiel 1985 in der Fernsehsendung „Gente Joven“, und war an mehreren Studioaufnahmen beteiligt. Er hat so grosse Sänger wie Enrique Morente, José Mercé, Carmen Linares, Antonio Núñez „Chocolate“, Miguel Poveda und Luis Heredia „El Polaco“ begleitet. Miguel nahm Unterricht bei dem Granadiner Gitarrenlehrer Manuel Cano, um sich als Solokünstler weiterzuentwickeln. Als solcher hat er es mehrmals auf den zweiten Platz bei einem nationalen Flamenco-Gitarrenwettbewerb geschafft. Heute ist er weltweit gefragt, sowohl als Begleitmusiker als auch als Sologitarrist.
An unserer Schule gibt Miguel gelegentlich Kurse für Fortgeschrittene und Profis.
 
 
Patricia Pérez Guerrero
Junge Tänzerin, geboren im Albayzín. Bereits mit 3 Jahren lernt sie erste Flamencoschritte von ihrer Mutter, später nimmt sie Unterricht bei Lehrern wie La Presy, Juan Andrés Maya, Manuel Liñán, Manolete, Luis de Luis, Mercedes Ruiz, Stella Arauzo, Juana Amaya, Eva La Yerbabuena, u.a. Schon als Kind tritt sie auf die Bühne und nimmt an Aufführungen in ihrem Viertel, dem Albayzín, teil. Eine der wichtigsten Vorstellungen hat sie mit 8 Jahren in der Peña La Platería. Mit nur 10 Jahren tanzt sie Alegrías auf dem Flamenco Festival im Albayzín gemeinsam mit Juana Amaya. 2004, mit 14 Jahren, vollendet sie ihre Ausbildung im Zentrum Szenische Studien Mario Maya und verwirklicht zahlreiche Auftritte im Theater Manuel de Falla und der Peña La Platería. 2005 gewinnt sie den ersten Preis beim Tanzkonkurs von Úbrique. Ab Juli desselben Jahres tanzt sie täglich im "Tablao Albayzín", verbunden mit Aufführungen auf Festivals und in Flamenco Peñas. Derzeit ist sie Mitglied der Gruppe von Mario Maya und führt "El Diálogo del Amargo" in den wichtigsten nationalen Theatern auf.
Fasziniert durch ihren besonderen Stil, voller Kunst und jugendlicher Frische.
 
 
Pepe Lozano
Percussionist Pepe stammt aus Granada und brachte sich bereits mit 12 Jahren selbst Percussions und Schlagzeug bei. Seitdem ist er leidenschaftlicher Flamencomusiker. Studiert hat er am Musikkonservatorium in Madrid. 1990 war er Bandleader der Gruppe TATO, mit der er seine erste CD mit Eigenkompositionen aufnahm. Er spielt in der Flamencogruppe Sabica, zu der so berühmte Flamencokünstler wie Eloy Heredia und José Antonio Habichuela gehören. Er hat mit dem Sänger Luis Heredia „El Polaco“ eine CD aufgenommen, an der auch der Gitarrist Miguel Ángel Cortés und der Pianist Manolo Gómez beteiligt waren. Unter den Flamencomusikern, die er begleitet hat, sind Conchi Heredia und José el Francés. Er spielt ausserdem in der Gruppe „Emilio Maya“.
In Pepes Unterricht wirst du das Mysterium der Flamencorhythmen verstehen.
 
 
Pilar Fajardo - Tänzerin

Junge Tänzerin, geboren in Algeciras (Cadiz). Sie beginnt in ihrer Heimatregion zu tanzen, erwirbt Grundkenntnisse des Flamenco und lernt weiter in Jerez de la Frontera mit Antonio el Pipa und Mª del Mar Moreno. Bereits hier beginnt ihre Erfahrung als Lehrerin, sie unterrichtet die unteren Stufen. Im Jahr 2002 zieht sie nach Granada um und besteht dort die Prüfungen am Zentrum für Szenische Studien Mario Maya, vollendet ihre Ausbildung mit Lehrern der Grösse wie Mercedes Ruiz, Yolanda Heredia, Alejandro Granados, Andrés Peña, Belén Maya, Rafaela Carrasco und Mario Maya. Sie ist in zahlreichen Peñas aufgetreten, beispielswise Peña La Platería in Granada, Peña del cante Grande in Algeciras und im Theater von Yecla (Murcia). Sie gehört der Gruppe Flamenca Adrián Sánchez an und führt mit ihnen im Februar 2006 das Stück "Taracea" im Theater Isabel La Católica auf. www.youtube.com/watch?v=mU2R6jcCYZI
In ihrem Unterricht fehlt niemals ein zustimmendes Lächeln mit dem sie es den Schülern erleichtert zu tanzen.
 
 
Rafael Fajardo
Gitarrist Rafael stammt aus einer traditionellen Flamencofamilie aus dem Granadiner Stadtteil Albayzín. Er hat mit 9 Jahren angefangen, Gitarre zu spielen und nahm Unterricht bei Antonio Solera, Juan Maya Marote, Miguel Ochando un David Amaya Ardilla. Schon mit 11 hatte er seinen ersten Auftritt in der Tablao Reina Mora im Albayzín und ist seitdem in den bekanntesten Tablaos von Granada aufgetreten: Los Tarantos, Jardines Neptuno, Venta el Gallo, Canasteros, Corral del Principe, etc. Er hat mit so bekannten Künstlern wie Jaime Heredia „El Parrón“, Curro Albayzín, Marina Heredia, Estrella Morente und Chiqui de Jerez zusammengearbeitet. 2001 ist er zusammen mit der Sängerin Marina Heredia in einer Fernsehshow aufgetreten. Rafael komponiert auch eigene Stücke. Ausserdem gibt er in der Schule Carmen de las Cuevas Gitarrenunterricht und begleitet den Tanzunterricht für Fortgeschrittene mit Gitarre und Gesang.
Rafael ist ein ausgezeichneter Begleitgitarrist für Flamencotanz. Und wenn er singt, wird der Zauber des Flamenco spürbar.
 
 
Rafael Hoces Ortega
Gitarrist Rafael hat am Konservatorium in Córdoba Flamencogitarre studiert und ist diplomierter Musiklehrer. Er besuchte Kurse an verschiedenen Universitäten bei Paco Serrano, Manolo Franco, Niño de Pura und Eduardo Rebollar. In Musiktheorie wurde er von Lola Fernández und Norberto Torres unterrichtet. Er tritt regelmässig als Begleitmusiker bekannter Flamencosänger und –tänzer in Peñas und auf Festivals in Granada und Umgebung auf. Rafael hat auch ausserhalb Spaniens gearbeitet, zum Beispiel in Deutschland, Schweden und Kuba. Darüber hinaus hat er bei den Aufnamen dreier Flamenco-CDs mitgewirkt und das „Centro de Estudios Flamencos“ geleitet. Im Internet hat er zahlreiche Artikel veröffentlicht, und er gibt einen Online-Musiktheoriekurs.Er übt den Lehrberuf mit viel Leidenschaft aus, und seine Kurse an Universitäten und staatlichen Lehreinrichtungen sind sehr gefragt. Er ist stets darum bemüht, seinen Unterricht für seine Schüler so effektiv wie möglich zu gestalten.
Rafael ist ein sehr geduldiger Lehrer, der auf all deine Fragen eine Antwort hat.
 
 
Rafaela Carrasco - Tänzerin und Choreographin - www.rafaelacarrasco.com
Tänzerin und Choreografin.
Mit 6 Jahren beginnt sie in der Akademie von Matilde Coral zu tanzen, in der sie ihre Karriere im klassischen Ballett vollständig abschliesst. Sie verfolgt die Ausbildung im klassischen Ballett, Flamenco und Regionalen Tänzen, sowie Modernem Ballett mit Lehrern wie José Palacios, Rosa Naranjo, José Moreno, Ana María Bueno, Merche Esmeralda, Goyo Montero, La Toná, Manolo Marín, Manolete, El Güito, Milagros Mengibar, Rafael el Negro, El Mimbre, Teresa Nieto u.a., weiter. Mit 19 Jahren tritt sie der Gruppe von Mario Maya bei, in der sie 4 Jahre lang als Solistin tanzt und später als 1. Tänzerin mit Tätigkeit als Repetitorin. Später beginnt sie mit den Gruppen von Mario Maya, dem Centro Andaluz de Danza, Belén Maya, Javier Barón, Adrián Galia, Cumbre Flamenca, Cristina Hoyos, Rafael Amargo, Ricardo Franco, als Solistin, geladene Künstlerin, Repetitorin und Choreografin zu arbeiten. Sie ist 1. Tänzerin in dem Stück “Pura Pasión” von Joaquín Cortés, neben Cristóbal Reyes und Lola Greco gewesen. 2002 nimmt sie an dem Wettbewerb Choreografie Spanischer Tanz und Flamenco in Madrid teil und erhält den ersten Preis für die Choreografie, Musikalische Zusammensetzung und als hervorragendste Tänzerin. 2003 gründet sie ihre eigene Gruppe, für die sie das Stück "La música del cuerpo" choreografiert, leitet und interpretiert und 2004 auf dem Festival in Jerez uraufführt. Sie erzielt mit demselben wiederum zahlreiche internationale Triumphe. Ab 1996 verbindet sie ihre Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin mit dem Unterrichten innerhalb und ausserhalb Spaniens. Und im Oktober 2006 leitet sie zum ersten Mal einen Flamencokurs für die Oberstufe und einen weiteren für Fortgeschrittene im Carmen de las Cuevas.
Eine der grossen Flamencotänzerinen heutzutage
 
 
Raimundo Benítez - Tänzer - www.raimundobenitez.com
Tänzer.
Junger Tänzer aus Granada, der schon mit 6 Jahren in der Akademie für Flamenco-Tanz und klassisches Ballett von María Teresa Rojas zu tanzen beginnt. Dort bleibt er bis er 14 Jahre alt ist und vervollständigt seine Ausbildung weiter mit Lehrern wie Mariquilla, Manolete, Javier Barón, Rafael del Carmen, Alfonso Losa y Tacha González. 1996 beginnt er seinen professionellen Berufsweg, wird Mitglied der Gruppe von Mariquilla, tritt in seinem Festsaal Neptun auf und geht auf Tournee sowohl im In- als auch im Ausland. 2003 wird er im Zentrum für Szenische Studien Mario Maya angenommen und bleibt dort bis 2004, wobei er für die Gruppe Granada Flamenco Danza ausgewählt wird, die das Stück “Un, dos, tres. Faa...” auf dem Internationalen Festival in Jerez uraufführt. Heute wirkt er täglich in einem der Tabalaos im Sacromonte mit, geht auf Tournee oder wird als Lehrer im In- oder Ausland engagiert. Im Carmen de las Cuevas erteilt er Unterricht für Fortgeschrittene.
 
 
 
Violeta Ruiz - Tänzerin

Violeta Ruiz, geboren 1978, wächst in einer Künstlerfamilie auf und lernt die ersten Flamencoschritte in Granada neben Mariquilla. Sie beginnt ihre Karriere als Tänzerin mit 16 Jahren an der Seite ihres Vaters, dem Sänger Pepe de la Argentina mit dem sie Schauplätze in Frankreich, Italien, Marocco u.a. bereist. Sie schliesst ihre Ausbildung mit Meistern wie Joaquín Grilo, Merche Esmeralda, Juan Andrés Maya u.a. ab. Im Jahr 2004 wird sie im Zentrum für Szenische Studien Mario Maya aufgenommen. In demselben Jahr nimmt sie mit dem Ballett von Christina Hoyos an dem Werk "Los Caminos de Lorca" teil. Im Carmen de las Cuevas gibt sie Flamencounterricht für Fortgeschrittene.